Wie ich die Abwärtsspirale durchbrechen konnte

Der Vitalmonitor half mir mein Körpervertrauen wieder herzustellen und meine Krankheit durchzustehen!

Diagnose Burn-Out

Mein Name ist Georg. Seit 2007 bin ich leidenschaftlicher und ehrgeiziger Mountainbiker. Am Anfang ohne Trainingsplan und Trainingssteuerung, ab 2009 dann mit monatlichem Trainingsplan basierend auf 3x jährlichen Laktattests. Den Vitalmonitor habe ich mir als einer der ersten bei der Markteinführung gekauft und verwende ihn seitdem, jedoch falsch, aber dazu später mehr.

Ich war pro Jahr 3-4 mal krank und wusste nicht warum. Hab mich auskuriert und hab weitergemacht wie davor. Damals erkannte ich noch keinen Zusammenhang zwischen der Überbelastung und dem Krank werden. Nun bin ich 32 Jahre alt und blicke auf die letzten beiden Lebensjahre zurück. 

Was hat sich geändert: 

Ich habe eine Ehefrau, ein eigenes Haus, einen aufreibenden Job der mir Spaß macht und ein leidenschaftliches Hobby. Das zu den guten Dingen.

Die schlechten sind: Herzprobleme, Diagnose Burn-Out sowie ein hyperkinetisches Herzsyndrom als auch psychische Probleme (Panikattacken, Depressionen und Angststörungen) die mich daran gehindert haben Leistungssport auszuüben. 

Keine ausreichende Diagnose durch Ärzte

Meine Abwärtsspirale begann mich dann heuer schließlich endgültig in den Boden zu schrauben. Stress in der Arbeit und beim Haus sowie mein innerer Leistungsdruck bei dem nächsten Rennen noch besser zu sein, haben mich den Trainingsplan über das Ergebnis der Vitalmonitor-Messung stellen lassen. Dazu kam, dass ich die Messung nicht komplett in Ruhe durchgeführt habe, eine Art Messritual hat mir gefehlt. Ich habe die Messung eher als unnötige zeitverschwendende Last gesehen.

Mein Kopf war derart überlastet, dass er meinem Herz bei Stress sofort die Signale gesendet hat „Herzinfarkt“. Zu Stress zählten: Kaffee oder zu viel Essen, Arbeitsstress, Sportstress (mehr als 100 Puls), Actionfilme im Kino. Mein Alltag wurde dadurch zur Hölle. Zum zu Bett gehen wusste ich nicht ob ich ruhig schlafen kann oder ob ich Panikattacken bekomme, ich verlor das Vertrauen in meinen Körper. 

So ging es nicht mehr weiter! 

Ich ging von Arzt zu Arzt und lies mich durchchecken jedoch wurden organisch keine Probleme festgestellt. Die Wurzel allen Übels war mein Kopf! Am Anfang konnte ich das nicht glauben die Symptome waren so derartig real und an allem soll nur meine Psyche schuld sein – unmöglich?!? Somit begann ich mit einer Psychotherapie wo meine versteckten psychischen Probleme aus der Kindheit aufgearbeitet wurden und nach wie vor werden. Vieles von dem „Rucksack“ den man sein Leben lang schleppen muss, wird im Alter von 3-6 eingepackt und kommt erst Jahrzehnte später wieder zum Vorschein. Bei mir mit den Panikattacken und Angststörungen und folglich ein hyperkinetisches Herzsyndrom.

Die Abwärtsspirale durchbrechen

Hier kommt nun der Vitalmonitor und mein Trainer Berny Schimpl ins Spiel. Er kennt mich nun gut 6 Jahre und hat sich mir, nachdem er von meinen Problemen erfahren hat, angeboten mit Hilfe des Vitalmonitors mich auch körperlich wieder aus meinem Tief heraus zu führen. 

Die monatlichen Trainingspläne wurden gestrichen und durch tägliche Kommunikation ausgetauscht. (Zuvor half er mir aber ein für mich passendes Ritual für die Morgenmessung zu finden.) Als Basis dienen das Ergebnis der Morgenmessung und die mögliche Trainingsdauer als auch eine Statusmessung nach dem Training. Durch diese tägliche Trainingssteuerung ist mein Bio-Age innerhalb von vier Monaten von 41 Jahre auf 29, der Ruhepuls von 53 auf 40 gesunken, die Körperwahrnehmung gesteigert und das Körpervertrauen wiederhergestellt worden. Die Herzprobleme und die Panikattacken sind seitdem so gut wie verschwunden und ich fühle mich wieder leistungsfähig und wie neu!

Auf diesem Weg möchte ich mich daher bei Berny und dem Vitalmonitor bedanken!

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