Wie mir der Vitalmonitor nach einer Herzmuskelentzündung half

Dieser Text von meinem Klienten Mike Becker zeigt, wie ich ihn mit dem Vitalmonitor gecoached habe:

Diagnose Herzmuskelentzündung

„Mein Name ist Mike Becker und ich bin 33 Jahre jung. Im September 2015 wurde bei mir eine Herzmuskelentzündung diagnostiziert. Zu diesem Zeitpunkt arbeitete ich damals im Schichtdienst. Ich bemerkte über einen Zeitraum von einigen Wochen, dass meine Leistungsfähigkeit deutlich abnahm. Es fühlte sich so an wie eine Grippe.

An einem Wochenende im September bekam ich zu den üblichen Symptomen einer Grippe plötzlich auch Druckschmerzen in der Brust und ein Stechen in der Herzgegend. Im Krankenhaus wurde dann schließlich eine Herzmuskelentzündung diagnostiziert und ich wurde für mehrere Monate krankgeschrieben. Die ersten Monate verbrachte ich mit regelmäßigen Kontrollterminen beim Kardiologen, diverse Medikamente einzunehmen, mich auszuruhen und nicht körperlich zu belasten.

Ärzte vs. Vitalmonitor

Im Dezember 2015, also drei Monate nach der Diagnose, riet mir mein damaliger Kardiologe, langsam mit dem Training auf meinem Crosstrainer zu beginnen, um mein Herz langsam wieder an Belastung zu gewöhnen. Er empfahl mir, täglich 10-15 Minuten auf dem Crosstrainer zu trainieren. Dies war mir zum damaligen Zeitpunkt jedoch nicht immer möglich, da ich oft schon nach wenigen Minuten keine Kraft mehr hatte und zudem einen starken Druck in der Herzgegend verspürte. Diese Erfahrungen teilte ich dem Kardiologen mit. Ein in seiner Praxis durchgeführtes Leistungs-EKG auf dem Fahrrad-Ergometer bestätigte meine Angaben. Aus diesem Grund sollten nun die Medikamente geändert werden. Von der Empfehlung des täglichen Trainings von 10-15 Minuten ließ sich der Kardiologe jedoch nicht abbringen. Trotz der neuen Medikamente gelang es mir immer noch nicht täglich zu trainieren.

Ich erinnerte mich zu dieser Zeit an eine Empfehlung von Volker Kleinert. Bereits im gesamten Jahr 2015 hatte ich mit diversen Infekten zu kämpfen. Ein Infekt löste quasi den anderen ab. Volker empfahl mir daher damals die Anschaffung eines Vitalmonitors, um Belastungsphasen besser einteilen zu können und nicht mehr so häufig zu erkranken.

Positive Überraschung: der Vitalmonitor

Der damalige Preis von 399,- Euro und die Skepsis, ob das Gerät wirklich den gewünschten Erfolg erbringen würde, hielten mich damals vom Kauf ab. Da ich im Dezember jedoch nicht wirklich weiterwusste, klammerte ich mich an den berühmten „Strohhalm“ und entschied mich zum Kauf des Vitalmonitors und wurde nicht enttäuscht. Ich führte täglich mehrere Messungen durch und konnte so schnell und effektiv feststellen, zu welchen Zeiten ein Training und in welcher Intensität sinnvoll war. Anfangs gab es diverse Tage, an denen mir der Vitalmonitor gänzlich von einem Training abriet. Dies war sehr enttäuschend, bestätigte jedoch oft meine vorherigen Wahrnehmungen. Es gab jedoch auch andere Tage, an denen ich mich nicht gut fühlte, der Vitalmonitor mir hingegen jedoch zum Training riet. Dies fand ich damals sehr merkwürdig, befolgte aber die Trainingsratschläge.

Meine Erfolge

Bereits nach wenigen Wochen stellten sich erste Erfolge ein. So wurden beispielsweise die Tage, an denen mir der Vitalmonitor vom Training abriet immer weniger und zum anderen konnte ich in immer höheren Intensitäten trainieren, ohne meinem Herzen zu schaden. Meinen Kardiologen habe ich zu dieser Zeit übrigens auch gewechselt, da dieser den Vitalmonitor lediglich als „Spielerei“ darstellte und nicht ernst nahm. Mein neuer Kardiologe gab dem Vitalmonitor eine Chance. Jeden Monat absolvierte ich bei ihm ein Leistungs-EKG auf dem Fahrrad-Ergometer. Die gemessenen EKG-Werte verbesserten sich von Monat zu Monat! Im Februar 2016 habe ich dann nach fast 6-monatiger Krankschreibung mit einer Wiedereingliederung in der Arbeit begonnen. Heute, nach fast 5 Monaten mit dem Vitalmonitor kann ich sagen, dass dieser mir bei der Genesung super geholfen hat. Ich fühle mich von Woche zu Woche besser und hoffe, bald wieder meine volle Leistungsfähigkeit wie vor der Herzmuskelentzündung zu erlangen und diese dann auch noch auszubauen zu können.

Ich möchte mich daher beim Team vom Vitalmonitor und insbesondere bei Volker Kleinert für diese wirklich sinnvolle Empfehlung des Vitalmonitors bedanken!“
Mike Becker

Für Fragen zum Vitalmonitor, dessen Anschaffung und individuellen Betreuung wenden Sie sich gerne an mich – Volker Kleinert. Das Beispiel von Mike zeigt, dass der Vitalmonitor eine sinnvolle Investition für jeden ist, dem seine Gesundheit am Herzen liegt.

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