Mit dem Vitalmonitor zum Ironman!

Mit dem Vitalmonitor habe ich meine sportlichen Ziele erreicht!

So fing alles an

Anfang der 2000er Jahre fiel mir während meines Sportwissenschaftsstudiums in Wien die Zeitschrift „Sport in Motion“ in die Hände. Der Herausgeber und Verfasser der meisten wissenschaftlichen Artikeln in dieser Zeitschrift war ein gewisser Mag. Bernhard Schimpl. Er selbst ist als Sportwissenschaftler tätig und scheinbar die Koryphäe im Bereich Herzratenvariabilität (HRV) in Österreich. Die Artikel begeisterten mich schon damals, jedoch war ein Einsatz für das persönliche Training noch in weiter Ferne.

So kam ich zum Vitalmonitor

Jahre vergingen, ohne weiter mit dem Thema HRV in Kontakt zu kommen. Im Sommer 2016 kam ich dann beim Faakersee Triathlon mit einer Triathletin aus Wien ins Gespräch. Sie erwähnte dabei den Vitalmonitor, der ihr dabei geholfen hatte, ihr Training zu optimieren und dadurch bessere Leistungen zu erzielen. Das machte mich neugierig und ich recherchierte danach auf der Homepage des Vitalmonitors. Hierbei kam mir wieder Berny Schimpl unter. Berny Schimpl, der schon 1 1/2 Jahrzehnte zuvor alles über die Herzratenvariabilität zu wissen schien, hatte gemeinsam mit einigen Sportmedizinern und Sportwissenschaftlern ein Gerät entwickelt, das die Messung der HRV ganz einfach für jeden ermöglichte und aus diesen Messergebnissen konkrete Empfehlungen zur täglichen Trainingsintensität ableitete. Ich war begeistert. Seit dem Frühjahr 2017 trainiere ich nun nach den Empfehlungen des Vitalmonitors zeigt. Zugleich erkenne ich mit jeder Morgenmessung, wie sich die Ernährung, der Schlaf, der allgemeine Stress etc. auf meine Regeneration auswirkt.

Vom Vitalmonitor überrascht

Im Herbst 2017 setzte ich mir, nach vielen Jahren ohne sportliche Ziele, wieder einmal Ziele für das kommende Jahr. Geplant hatte ich den Wienmarathon und meinen ersten Ironman 70.3 in St. Pölten. Dazu führte ich eine Leistungsdiagnostik bei Berny Schimpl durch und nahm ihn mir auch als persönlichen Coach. Ab diesem Zeitpunkt bekam ich jeden Tag, nachdem ich meine Morgenmessung durchgeführt hatte und per Chat bekannt gab, wie viel Zeit ich an diesem Tag hatte, eine Trainingsvorgabe von Berny. Ich war schon nach einigen Wochen überrascht, dass ich fast jeden Tag ein Training machen konnte und eigentlich nur alle 2 Wochen mal einen Ruhetag einlegen brauchte. Eine kürzere Regenerationseinheit hin und wieder reichte vollkommen aus und ich war wieder erholt.

Optimale Trainingsgestaltung mit dem Vitalmonitor

Auch die Dauer der Einheiten waren nicht unbedingt lange – meistens zwischen 45 und 60 Minuten. All das zusammen führte dazu, dass ich nach Jahren, wo ich gerade in der Winterzeit auf durchschnittlich vielleicht 1-1,5 Wochenstunden Training kam, mich auf 4-5 Wochenstunden einpendelte. Zudem erwischte mich fast jedes Jahr mindestens zweimal ein grippialer Infekt und danach trainierte ich „sicherheitshalber“ 1-2 Wochen nichts.

Als ich im November einen leichten Infekt erwischte, konnte ich mit der Messung des Vitalmonitors schon nach 2 Tagen sehen, dass ich wieder leicht trainieren konnte. Berny plante die Einheiten so, dass ich schnell wieder in mein normales Training einsteigen konnte. Im Jänner fühlte ich mich fit, wie schon seit meiner Zeit als Sportstudent nicht mehr. Ich war zuversichtlich, dass ich meine Ziele erreichen würde. Leider erwischte mich Anfang Februar die Grippe und ich fiel 2 ganze Wochen komplett aus. Erst danach war wieder an ein leichtes, regeneratives Training zu denken und ich adaptierte meine Ziele daraufhin, dass ich in Wien doch nur den Halbmarathon anstatt des Marathons laufen würde.

Die Herausforderung

Berny hatte bei der Erstellung meiner Trainingseinheiten nach der Vitalmonitormethode eine zusätzliche Herausforderung zu meistern, denn neben dem Training für den Halbmarathon und -ironman musste mein Tanz- und Tennistraining untergebracht werden. Gerade mit der täglichen Messung konnte ich diese unterschiedlichen Sportarten gut unter einen Hut bringen.

Der Halbmarathon in Wien war eine große Herausforderung in diesem Jahr, da die Hitze den Läuferinnen und Läufern ziemlich zu schaffen machte. Mein Ziel war unter 1:40 Stunden und mit 1:41 Stunden verfehlte ich dieses nur äußerst knapp – aber in Anbetracht der warmen Temperaturen konnte ich trotzdem sehr zufrieden mit meiner Leistung sein.

5 Wochen nach dem Halbmarathon stand im Anschluss der Ironman 70.3 in St. Pölten auf dem Programm und auch an diesem Tag meinte es der Wettergott allzu gut mit den Temperaturen. Noch nie zuvor hatte ich eine so lange und intensive Trainingseinheit bzw. Wettkampf gemacht und die Anspannung vor dem Start war demnach ganz schön groß. Die Empfehlungen von Berny setzte ich beim Schwimmen und Radfahren sehr gut um und ich konnte sogar die Stimmung und die wunderschöne Landschaft genießen. Erst beim abschließenden Halbmarathon musste ich der Hitze Tribut zollen und ich mein Tempo erheblich runterschrauben. Nach 6:04 Stunden hatte ich es dann geschafft – Ironman 70.3 Finisher!!!

Mein Fazit

Mit dem Training nach der Vitalmonitor-Methode und Berny Schimpl als Coach schaffte ich es, mit einem sehr geringen Trainingsaufwand von durchschnittlich 5 Stunden pro Woche meine sportlichen Ziele zu erreichen. Die nächsten Ziele sind schon gesteckt und mit der Unterstützung des Vitalmonitors bin ich mir sicher, dass ich auch diese erreichen kann.

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