From EVERYman to IRONman mit dem Vitalmonitor – Teil 1

Mit dem Vitalmonitor zum Ironman!

Wie alles begann

Mein Name ist Klaus, ich bin 36 Jahre alt und mittlerweile Triathlet aus Leidenschaft. Doch das war aber nicht immer so. Ich betreibe schon mein Leben lang Sport. Früher was es viel Fußball, etwas laufen und Skifahren. Alles einfach nur zum Spaß: ohne Plan und ohne wirklichem Ziel.

Vom Duathlon zum Triathlon

Nach einem Duathlon im Sommer 2015 hatte mich der Traum vom Triathlon bzw. Ironman gepackt. Obwohl diese Sportart auf Grund meiner nicht vorhandenen Kraul-Schwimmtechnik für mich eigentlich nie in Frage kam, habe ich mir genau aus diesem Grund als Lebensziel die IRONMAN Weltmeisterschaft auf Hawaii im Jahr 2020 gesetzt. Der Ironman besteht aus folgenden Distanzen: 3,8 km schwimmen, 180 km Radfahren und 42km laufen. Zu diesem Zeitpunkt völlig unvorstellbar und eher verrückt anmutend.

Mir war klar: wenn ich das schaffen will brauche ich einen Plan, eine professionelle Trainingssteuerung und entsprechende Unterstützung. Ein Bekannter (selbst Langdistanz-Triathlet) erzählte mir dann vom Vitalmonitor. Das war die Geburtsstunde einer erfolgreichen „Partnerschaft“.

Trainingsteuerung über den Vitalmonitor

Zuerst wollte ich das Training mit dem Vitalmonitor aber noch selbst gestalten. Ich habe mir eine Pulsuhr zugelegt und nach einem Jahr Training ohne externe Unterstützung und nur mit Hilfe des Vitalmonitors konnte ich schon gute Verbesserungen vorweisen. Aber das war mir zu wenig, denn ich hatte das Gefühl, dass ich die Möglichkeiten des Vitalmonitors noch viel zu wenig ausschöpfen konnte.

Individuelle Betreuung mit dem Vitalmonitor

So führte mich mein Weg zu Berny Schimpl von Sport in Motion und im Herbst 2016 folgte der erste Leistungstest und kurze Zeit später die komplette Trainingssteuerung über den Vitalmonitor. Nach der täglichen Morgenmessung vermerke ich mein Trainingspensum für den jeweiligen Tag und erhielt die Vorgabe von Berny (sogar an Sonn- und Feiertagen – VIELEN DANK BERNY). An die vielen Messungen zu Beginn habe ich mich rasch gewöhnt und mittlerweile fährt auch der Vitalmonitor in den Urlaub mit 😊.

Ich merkte schnell: Das Training war zwar intensiv, jedoch ohne dabei in ein Übertraining zu geraten. Außerdem konnte ich perfekt regenerieren. Der erste Gradmesser war der Halbmarathon im April 2017 in Linz. Mit einer Zeit von 1h34min war ich mehr als zufrieden. Zum Vergleich: Bei meinem ersten Halbmarathon in der Wachau im Herbst 2015 lag meine Zeit bei 1h51min! Top motiviert trainierte ich fleißig weiter in Hinblick auf mein Jahresziel 2017 – den Ironman 70.3. in Zell am See im August. Das Zusammenspiel mit dem Vitalmonitor und Berny funktionierte perfekt und ich blieb von Verletzungen verschont.

Der erste Ironman

Nach einem perfekten Trainingssommer, 2 erfolgreichen Triathlons über die Olympische Distanz war es nun Ende August soweit: Der Ironman in Zell am See stand auf dem Programm. 1,9 km schwimmen, 90 km Radfahren und 21 km laufen. Das Tapering hatte wunderbar funktioniert und es war schlussendlich ein tolles Rennen bei dem ich mich über die gesamte Distanz sehr gut gefühlt habe und das Rennen nach 5h 23min finishen konnte.

Nach dem Rennen ist vor dem Rennen und so befinde ich mich aktuell mitten in der Vorbereitung auf mein nächstes Etappenziel, dem IRONMAN AUSTRIA in Klagenfurt im kommenden Juli. Nach wie vor bin ich völlig verletzungsfrei und an meine letzte Erkältung kann ich mich gar nicht erinnern. Bei einem Trainingspensum von aktuell knapp 15 Stunden pro Woche ist es immens wichtig das Training richtig zu steuern und Übertraining zu vermeiden – der Vitalmonitor bietet hier die perfekte Unterstützung!

Ohne den Vitalmonitor ins Übertraining geschlittert

Anfang November stand mir der Vitalmonitor für ein paar Tage nicht zur Verfügung und ich habe mein Training selbst übernommen. Übermotiviert ging ich ans Werk und bekam auch prompt die Rechnung, in Form eines totalen Erschöpfungszustandes, präsentiert. Mittlerweile ist zum Glück alles wieder im Lot und das Training läuft wieder mit dem Vitalmonitor. Dieses Beispiel hat mir gezeigt welchen Stellenwert der Vitalmonitor mittlerweile für mich einnimmt (meine Freundin ist manchmal auf den Vitalmonitor sogar „eifersüchtig“ *Scherz*).

Zahlen und Fakten

Zahlen, Fakten und Auswirkungen nach einem Jahr Trainingssteuerung mit dem Vitalmonitor:

  • Leistungssteigerung um sagenhafte 17%
  • VO2max lt. Garmin (die Tendenz ist ausschlaggebend) von 41 auf 61
  • Mein aktuelles BioAge beträgt 25,7 Jahre
  • Interessant auch der Verlauf von meinem Ruhepuls seit Herbst 2015 – damals hatte ich bei der Morgenmessung meist einen Puls von über 50 und mittlerweile liegt der Wert bei knapp über 40 mit ein paar Ausreißern nach unten.

Meine Ziele

Meine Etappenziele 2018 auf dem Weg zur Weltmeisterschaft auf Hawaii im Jahr 2020:

  • Marathon Linz April 2018
  • Ironman 70.3. St. Pölten Mai 2018
  • Ironman Austria Klagenfurt Juli 2018

In einem Jahr folgt der zweite Teil meiner Geschichte. Wer nicht so lange warten will kann auch gerne meine Reise nach Hawaii auf Instagram verfolgen: https://www.instagram.com/klaus.hochreiter/

Ein großes Dankeschön auch noch an meine Freundin die mich auf meinem Weg immer unterstützt und hinter mir steht!

Ironman Finisher

2 replies on “From EVERYman to IRONman mit dem Vitalmonitor – Teil 1

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    Robert

    Sorry,

    aber wegen ein paar Tagen ohne Vitalmonitor ins Übertraining zu schlittern ist ein Marketing Gag. Ich verwende auch den Vitalmonitor und inzwischen kann ich gut abschätzen was der Körper verträgt und was nicht. Eine beginnende Erkrankung ohne VM nicht zu bemerken ist ok, aber ein Übertraining wegen fehlenden VM in kürzester Zeit ist ein Schmäh. Bitte nicht Übertreiben. Ist aus meiner Sicht auch gar nicht notwendig. Die Story wäre auch so gut genug.

    VG
    Robert

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    • Avatar

      viktoria

      Hallo Robert!

      Da es sich beim Übertraining um einen schleichenden Prozess der Entgleisung von Belastung und Erholung handelt (übrigens meistens durch verschlechterte Erholungsbedingungen), ist es durchaus sinnvoll möglichst keine Messung auszulassen, damit man die langsam fortschreitende Veränderung frühzeitig erkennt.

      Dass ein Übertraining nicht hinterrücks und überfallsartig „daherkommt“ ist richtig, aber genau die schleichende Entstehung verbietet eigentlich den Verzicht auf tägliche Messungen am Morgen und 30min nach dem Training oder ohne Training am Abend.

      Liebe Grüße!

      Antworten

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