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Beate Spangl

Beate Spangl

Ich bin schon immer sehr sportlich unterwegs gewesen und Sport war immer ein wesentlicher Bestandteil in meinem Leben. Ich war zwar nie Profisportlerin habe aber 2007 begonnen erste Laufwettkämpfe (Halbmarathon, Marathon) zu absolvieren. Durch eine Achillessehnenverletzung 2009 wurde ich dann erstmals in meiner Euphorie gebremst und habe mich danach dem Triathlon gewidmet, der seither zu meiner großen Leidenschaft geworden ist. Doch in Kombination mit einem sehr stressigen Job, wurde das dann zu viel. Durch den Vitalmonitor ist mein Coach draufgekommen, dass mein EKG immer wieder unerklärbare Extrasystolen zeigt. Zur Abklärung wurde ein 24h-EKG gemacht, wo sich eine hyperkenetische HF bestätigte. Ohne den Vitalmonitor wäre ich darauf wahrscheinlich nicht gekommen und hätte durch immer mehr Belastung meinem Körper großen Schaden zugefügt. So habe ich mein Training drastisch reduziert, versuche Entspannung in mein Leben zu bringen, habe meinen Stressjob gekündigt und hoffe jetzt durch die Unterstützung des Vitalmonitors wieder aus meiner „Stressfalle“ herauszufinden. Ich bin überzeugt, dass der Vitalmonitor nicht nur Sportlern zur Trainingssteuerung optimale Hinweise liefert, sondern auch für die heutige stressgeplagte Gesellschaft ein wertvolles Instrument sein kann, um rechtzeitig die Notbremse zu ziehen und Veränderungen im Leben herbeizuführen. Vielen Dank an das Team für die Entwicklung dieses Tools!

Guenther Denk

Günther Denk,

Prokurist der Sparkasse NÖ Mitte-West AG, dipl. Fitness- & Gesundheitstrainer, dipl. Rehabilitations- & Präventionstrainer und Geschäftsführer Institut Denk Vital Sport & Therapie

Nachdem ich nach den ersten Vitalmonitor Messungen bemerkt habe, dass mein biologisches Alter (80 Jahre) mein kalendarisches (52 Jahre) deutlich übersteigt, habe ich sofort Maßnahmen ergriffen. Anstatt am Morgen eine Stunde lang recht zügig zu laufen, ging ich nun 45 Minuten joggen oder trainierte am Ergometer. Ich reduzierte meinen Fernsehkonsum und versuchte gegen 22:00 zu Bett zu gehen. Die Auswirkungen auf mein biologisches Alter waren sofort zu erkennen. Mitte Dezember setzten einige Belastungsfaktoren ein, die sich über die Weihnachtsferien und weiter bis in den Jänner gezogen haben. Ich traf dann eine Entscheidung, die sich sehr positiv auf mein biologisches Alter auswirkte. Zusätzlich habe ich mein Training intensiviert, um an einem sportlichen Wettkampf teilzunehmen. Am 23. Februar, dem niedrigsten Punkt meines biologischen Alters (32,2 Jahre) habe ich mir dann beim Training das Seitenband im linken Knie und das Kreuzband und den Meniskus im rechten Knie gerissen.

Der Genesungsprozess, gepaart mit zusätzlichen Belastungsfaktoren und den fehlenden Bewegungseinheiten führten wieder zu einem raschen Anstieg meines biologischen Alters. Erst seit ich wieder gezielte, mit dem Vitalmonitor abgestimmte Trainingseinheiten absolvieren kann, folgt mein BioAge wieder einem gewünschten Abwärtstrend und mein Wohlbefinden steigt merklich.

thomas

Thomas

Sport kann vieles bewirken. Juni 2008: die Waage zeigt 112 Kilo und mir wurde klar, dass dieser Weg eine Einbahnstraße ist. Also musste ein Konzept her. Ernährungsumstellung mit ärztlicher Begleitung, regelmäßiger Sport und schon zeigten sich auf der Waage Ergebnisse. Dezember 2008: 74 Kilo.

Heute würde ich mich als leistungsorientierten Mountainbiker bezeichnen. Mit Trainingsplänen, regelmäßigen Leistungsanalysen, zahlreichen Renneinsätzen und so fort. Die größte Entwicklung in meinem Sport verdanke ich aber nicht den größeren Laufrädern beim Bike, sondern sicherlich dem Vitalmonitor. Als vor 3 Jahren bei mir eine nicht heilbare Autoimmunerkrankung diagnostiziert wurde, trat plötzlich eine neue Komponente in mein Leben. Ich musste lernen besser auf meinen Körper zu hören, Erschöpfungszustände früher erkennen, Stress vermeiden.

Die Messungen mit dem Vitalmonitor gehören daher für mich zur täglichen Routine. Jedes Messergebnis zeigt mir unmittelbar, wie mein Körper auf die verschiedenen Belastungen von Training und Alltag reagiert. Gemeinsam mit meinem Coach haben wir das Training angepasst, die Ernährung weiter auf meine Bedürfnisse umgestellt und mit Hilfe der Messungen die unmittelbaren Auswirkungen sofort kontrollieren können. Alleine durch die Umstellung der Ernährung sank innerhalb einer Woche nicht nur das Bio-Age sondern auch der Ruhepuls.

Ein Prozess, der mich bis dato fit und leistungsfähig hält, ohne dass ich mir dabei permanent Gedanken über meine Erkrankung machen muss. Egal, ob wir im Training neue Belastungsreize setzen, ich weiter an meiner Ernährung arbeite, oder der Stress im Job wieder einmal zu viel wird: das Feedback kommt prompt vom Vitalmonitor.

Murat Keklikci

MURAT KEKLIKCI,

GEBIETSDIREKTION/GENERAL AGENT AXA ZÜRICH

"Ich habe neben meinem Job als Manager einer internationalen Firma regelmäßiges Intervalltraining & intensives Krafttraining betrieben. Bei Beginn dieses Trainings war mein biologisches Alter 50 Jahre, welches sukzessive bis zu 58 Jahre angestiegen ist. Dieser Entwicklung wollte ich entgegen wirken und habe mir einen Trainingsplan entwickeln lassen. 4x pro Woche trainiere ich nun Ausdauer und 2x extensiv Kraft. Außerdem habe ich auf meine Schlafgewohnheiten geachtet und bin nun früher schlafen gegangen. Mitte Dezember habe ich diese Umstellung eingeleitet - der Vitalmonitor zeigt mir deutlich meine Erfolge. Ich habe mein biologisches Alter nun um 26 Jahre verringert."

Der durchschnittliche Stresslevel hat sich von 50% auf 20% reduziert, obwohl sich an der Arbeitsbelastung selbst nichts geändert hat.

Zoltan

Georg Zoltan

"Ich habe den Vitalmonitor nun seit ca. 1,5 Jahren in Verwendung und möchte ihn nicht mehr vermissen. Ich mache bis zu ca. 5x in der Woche Sport und meine Messwerte waren im Allgemeinen stabil, je nachdem welche Belastungen ich gerade ausgesetzt war.

Aber plötzlich hatte ich einen starken Abfall meiner Regeneration, obwohl ich mich ganz gut und fit gefühlt habe. Außerdem stand auch eine Trainingswoche an. Da ich nun aber den Vitalmonitor vertraue, habe ich eine Trainingspause eingelegt. Nach 2 Tagen gab auch mein subjektives Empfinden dem Vitalmonitor recht, ich fühlte mich nun gar nicht mehr so gut. Darüber hinaus bemerkte ich eine deutliche Schwellung am rechten Fuss. Sicherheitshalber liess ich dies im Krankenhaus kontrollieren. Dort wurde mir ein Rotlauf diagnostiziert.

Nicht auszudenken, was passiert wäre, wenn ich die Trainingswoche noch absolviert hätte. Der Vitalmonitor ist mittlerweile fixer Bestandteil meines Lebens und kann ich jedem nur empfehlen, zum einem für das Monitoren seiner Leistungsfähigkeit aber auch seiner Gesundheit."